Aktuelles

Den aktuellen Pfarrbrief finden Sie hier....KLICK....

Alle Ministranten und Betreuer/innen sind gesund wiedergekommen. Viel gab es zu erzählen. Schön, dass ihr wieder da seid.

Bildquelle: YouPax.de

Das hätten wir uns nicht träumen lassen: Unsere Wittgensteiner Messdiener dienen beim Paderborner Abschlussgottesdienst in einer der größten römischen Kirchen - der Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore. Nun sitzen sie im Bus, bepackt mit besonderen Erfahrungen und vielen neuen Eindrücken und fahren Richtung Wittgensteiner Land.

Nette Jungs, tolles Selfie, super Stimmung.... aus Datenschutzgründen mussten wir pixeln.

Ehrgeizig kämpfen unser (Mini-)Stranten und Gefolge gegen die römische Hitze an. Programm heute: Forum Romanum und Petersdom. Vor 2000 Jahren war das Forum Romanum "der" Marktplatz Roms. Umrandet wurde er mit wichtigen politischen Gebäuden, z.B. dem Senatsgebäude, aber auch mit vielen verschiedenen Tempeln, dem Gefängnis und Triumphbögen. Wichtig war das Forum Romanum auch als Handelsmittelpunkt der Geschäftleute. Der Petersdom, ein "must-have" für unsere Truppe - 132 m hoch, einfach gigantisch - atemberaubend. 20.000 Besucher strömen täglich zur Besichtigung in den Dom. Die Stimmung ist insgesamt super. Das geschickte Video von der U-Bahnfahrt mit singendem Senior hat bei uns für schallendes Gelächter gesorgt.

Heute Morgen wurde das Kolosseum, der mächtige antike Riesenbau der damaligen Gladiatorenkämpfe, besichtigt. Im alten Rom sah man gerne dem blutrünstigen Massenspektakel zu. Dieses "Mega-Bauwerk" war 188 m lang (50 m hoch) und bot damals 50.000 Menschen Platz. Ein Bauwerk, dass heute noch beeindruckt. Abends war das Blind Date angesetzt. Wenn sich 60.000 zeitgleich auf den Weg machen, ist das öffentliche Verkehrsnetz etwas überfordert. Diese Erfahrung musste leider unsere Gruppe machen.... kein Bus, keine Bahn, wo sich noch einer hätte reinquetschen können. Schade.

Gemeinsam mit 60.000 anderen Ministranten den Papst jubelnd begrüßen.... das stand heute auf der Tagesordnung. 60.000 aus 19 Ländern. Darunter 50.000 deutsche Ministranten. Ein tolles Gefühl, welches unsere Minis umso mehr in unserer Diaporasituation brauchen. Die Plätze nicht nur heiß, sondern auch heiß begehrt: Es herrschte ein riesiges Gedränge. Abkühlung konnte man sich in einem Bereich des Petersplatzes an einer Wassersprenkeldusche verschaffen.

Heute ging es zur Scala Santa Kapelle. Beeindruckend für unsere "gut trainierten" Messdiener: Im Inneren der Kirche gibt es 36 besondere Treppenstufen, die man - das Vater unser betend - auf Knien besteigt. Sie wird auch heilige Stiege genannt. Überlieferungen zufolge sollen dies die Treppenstufen gewesen sein, die Jesus zu dem Prozess zu Pontius Pilatus betreten haben soll. In direkter Nachbarschaft luden die großes Lateranbasilika San Giovanni und die Basilica di San Clemente ein. Außerdem konnte unsere Gruppe schon mal einen Blick auf das Kolosseum erhaschen. Wachsender Begeisterung erfreut sich das Tauschen der Pilgertücher. Jeder Ministrant bekommt von seinem Bistum ein Tuch, dass ihm auch als Eintrittskarte für die Papstaudienz dient. Dieses Tuch tauscht man mit anderen Ministranten. So haben jetzt unsere Messdiener Tücher aus Regensburg, Stuttgart, Münster, Fulda oder Augsburg.

Die Wittgensteiner Ministranten mit Verstärkung aus dem Siegerland

Gegen 10 Uhr sind unsere Wallfahrer in Rom angekommen. Neben vielen neuen Eindrücken und dem Leben in der Heiligen Stadt konnten unsere Pilger die wunderschöne St. Paulo Kirche besichtigen. Nachmittags fand der Eröffnungsgottesdienst mit 1000 anderen Ministranten aus dem Erzbistum Paderborn statt. Die internationale Wallfahrt der Ministranten steht in diesem Jahr unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Ps 34,15b). Nach wenig Schlaf im Bus freuen sich alle über eine erholsame Nacht in einem Bett.

Nun sind sie losgefahren. 21 Ministranten und Betreuer (3 Erndtebrücker, 5 Bad Laaspher und 13 Bad Berleburger). 20 Stunden Fahrtzeit - fast nonstop - bis nach Rom. Dort wartet bereits Pfarrer Lerch auf unsere Truppe. Mit im Bus werden Netphener Ministranten sitzen. Gute Fahrt Euch allen!

Pfarrbüro geöffnet am....

Montag ---- 16,00-17,30

Dienstag ---- 9,30-11,00

Mittwoch ---- 9,30-11,00

Donnerstag ---- 16,00-17,30

Abschied in Bad Berleburg (25.07.2018)

Eisessen nach der Klinikmesse. So verabschiedete sich das Ehepaar Helene und Joseph Pohlmann vorm Umzug nach Köln.

Endlich Ferien!!! Beim Zusammentreffen der Messdiener im letzten Monat kam der Wunsch auf ein Zelterlager am Edersee zu planen. Krankheitsbedingt fand das Zeltlager aber nicht am Edersee statt, sondern auf der Bad Berleburger Pfarrwiese. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch, denn Geocaching, Schnitzeljagd und Lagerfeuer gehen immer.

Tagesfahrt zur Phänomenta (23.06.2018)

Für die Erndtebrücker Pfarrjugend ging es kürzlich zur Phänomenta nach Lüdenscheid.....BILD und TEXT folgen.

Tabea und Lea brachten viele Informationen zur Romwallfahrt von der Dortmunder Informationsveranstaltung mit. Dann galt es sich über die schönsten Sehenswürdigkeiten schlau zu machen...... Spanische Treppe, Pantheon, Forum Romanum, Kolusseum, Trevibrunnen.... Rom ist einfach viel zu groß für nur eine Woche. Pfarrer Lerch gab uns "Anfänger-Italienisch" an die Hand. Die Ergänzungsliste sorgte für Heiterkeit: Jetzt können sich die Ministranten verbal zur Wehr setzen, wenn sie dumm angemacht oder angepöpelt werden. Zum Abschluss gab es noch einen Knigge mit auf den Weg: anderes Land - andere Sitten..... wie muss man sich verhalten in Rom. >>>Mehr<<<

Fahrt nach Paderborn (19.06.2018)

Es war ein interessanter und ereignisreicher Tag, den die St. Petrusgemeinde, tatkräftig unterstützt von der St. Marienschwester-Gemeinde in Paderborn erleben durfte. Mit unserem Pfarrer Lerch als Reiseleiter wird es nämlich immer spannend. Zuerst ging es zum Mutterhaus der Schwestern der christlichen Liebe, wo wir nach einem Spaziergang durch den herrlichen Garten mit der Grablege der Ordensgründerin, der sel. Pauline Mallinckrodt, in der Hauskapelle eine heilige Messe feierten. Weil es dort so schön warm war, erzählte Pfarrer Lerch im Anschluss gleich dort eine ganze Menge wunderbarer Geschichten über die Entstehung Paderborns und des Domes. Nach dem wohlverdienten Mittagessen ging es dann an den Ort des Geschehens, die Kaiserpfalz und die herrliche Bartholomäuskapelle mit ihrer wunderbaren Akustik, die natürlich mit einem Lied ausprobiert werden musste. Danach waren wir bereit für weitere interessante Details über den Dom und die Rote Pforte, durch die wir dann den Dom betraten und staunten. Nach soviel Kultur blieb noch etwas Zeit zum Kaffeetrinken und zum Schlendern durch die Paderborner Innenstadt, um noch in der Bonifatiusbuchhandlung vorbeizuschauen.

Denkmalschutz (17.06.2018)

Auch wenn die St. Petrus und Anna Kirche in Bad Laasphe noch  nicht ganz 50 Jahre alt ist, so steht sie doch seit Kurzem unter Denkmalschutz. Sie ist eine Kirche erbaut im Geist des zweiten Vatikanums, großräumig und hell, mit dem Altar in der Mitte und zwei "Seitenkapellen:": Taufe und Eucharistie. Die Glasfenster nehmen mit ihren Verstrebungen auf moderne Art und Weise, den hier in der Gegend häufigen Fachwerkbau auf. Ans hohe Mittelschiff der Kirche schließen sich rechts und links jeweils drei nach außen hin enger und niedriger werdende Seitenschiffe an. Wäre die Kirche kleiner und aus Pappe, so ließen sich diese Seitenschiffe mühelos ineinanderschieben. Auch von außen ist die von Alois Sonntag entworfene und erbaute Kirche wunderbar in das schmale und stark hängige Grundstück eingegliedert. In dem Glockenturm ist ein Aufzug integriert. Ein Denkmal für den Mut der Gemeinde und zur höheren Ehre Gottes.